Aktuelles

PRESSEMITTEILUNGEN

Stadthalle Neumünster erhält 3.000.000 Euro Fördermittel vom Bund

Die Stadthalle Neumünster profitiert vom Sanierungsprogramm für kommunale Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kulturdes Bundes und erhält eine Fördersumme in Höhe von 3.000.000 Euro. Hierzu äußern sich Florian Meyer, […]

Ersatzbau der Sporthalle Landkirchen erhält Fördermittel vom Bund

Der Ersatzbau der Sporthalle Landkirchenwirddurch dasSanierungsprogramm für kommunale Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kulturdes Bundes des Bundes gefördert und erhält 3.682.248 Euro. Hierzu äußern sich Dr. Joachim Rinke, Fraktionsvorsitzender […]

Anerkennung der Gemeinnützigkeit von E-Sports muss schnellstmöglich kommen 

Berlin, ​29.11.2022​  Der Kieler Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für E-Sports in der AG Digitales der FDP-Bundestagsfraktion Max Mordhorst bedauert die gescheiterte Änderung der Abgabenordnung im Jahressteuergesetz, die zu einer Anerkennung der […]

Pressespiegel

Max im Spiegel über die Besetzung des verteidigungsministeriums:

„Ich finde es super, dass nicht nach Geschlechtsteilen zugeteilt wird, wer welches Mandat und Amt bekommt. Entscheidend ist, dass die Gleichberechtigung am Anfang steht und nicht die Gleichstellung am Ende. Nach allem, was bislang bekannt ist, hat der Kanzler den gefragt, den er für den am besten geeigneten hält. Scholz hat offenbar gemerkt, dass die Prämisse eine 50:50-Quote falsch ist. Ich stimme zu, dass wir möglichst viel an Gleichberechtigung herstellen müssen. Aber ich halte es für das absolut falsche Mittel zu sagen, das Ergebnis muss 50:50 sein. Es gibt ja auch noch so was wie den freien Willen. Vielleicht ist es so, dass mehr Männer sagen, sie wollen einen Job als Frauen, manchmal ist es vielleicht auch andersherum. Wenn man das zu Ende denkt, könnte es sogar gleichberechtigt sein, wenn das Kabinett nur aus Frauen oder nur aus Männern besteht.“

Max in der SHZ: „Ich bin fürs neue Wahlrecht – obwohl ich dann gar nicht im Bundestag wäre

Der Kieler FDP-Abgeordnete Max Mordhorst unterstützt die Wahlrechtsreform der Ampel. Dabei säße er gar nicht im Bundestag, hätten die Regeln schon 2021 gegolten. In diesem gastbeitrag erklärt er, warum er trotzdem dafür ist.

Max in der Bild zu den ausschreitungen in Lützerath

"Dass der ernsthafte Klima-Aktivismus mittlerweile eher dem Tourismus von Aktivisten und der Selbstinszenierung von Persönlichkeiten wie Frau Thunberg oder Frau Neubauer gewichen ist, ist ja nichts Neues"

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